10 Tipps für den Einstieg mit binären Optionen

Tipp Nr. 1 – Realistische Ziele setzen

binäre optionen testsiegerTrading-Anfänger neigen häufig dazu, das Gewinnpotenzial des Tradings zu überschätzen. Obwohl großartige Renditen mit dem Handel von binären Optionen möglich sind, bedarf es einer Menge Erfahrung und Durchhaltevermögen, um dort anzukommen. Wer der Meinung ist, dass er nach ein paar Tagen des Einlesens in der Lage ist zweistellige monatliche Renditen zu erwirtschaften, der wird mit Sicherheit schnell pleitegehen. Es handelt sich beim Lernprozess des Tradings um einen langjährigen Vorgang. Deshalb sollten gerade Anfänger die Erwartungen herunterschrauben. Wichtig ist dabei sich ein langfristiges Ziel zu setzen. Soll mit dem Trading ein lukratives Nebeneinkommen aufgebaut werden oder wird tatsächliche eine Vollzeitkarriere als Trader angestrebt?

Tipp Nr. 2 – Sich für einen Basiswert entscheiden

Am Anfang der Trading-Karriere ist es wichtig, sich zunächst für einen Basiswert zu entscheiden. In der professionellen Welt der Trader haben einzelne Händler stets ein Fachgebiet. Somit haben die meisten Trader sich auf einen Vermögenswert spezialisiert:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Devisen
  • Rohstoffe
  • Indizes

Anfänger könnten sich etwa auf einem Demokonto mit den unterschiedlichen Anlageklassen auseinandersetzen und ein wenig herumspielen. Dazu gilt es, die verfügbaren Informationen zu sammeln und aufgrund dieser eine vernünftige Anlageentscheidung zu treffen. Wer mit dem Trading Erfolg haben möchte, der muss eine Leidenschaft für das Trading entwickeln. Wer das Trading liebt, wird langfristig Erfolg haben. Deshalb ist es wichtig beim Lesen der Nachrichten und Analysen bezüglich des Basiswertes Spaß zu haben.

Tipp Nr. 3 – Den Umgang mit den Instrumenten erlernen

Der Trader muss genau wie ein Handwerker den Umgang mit seinen Instrumenten perfekt beherrschen. Es ist die Aufgabe des Traders aufgrund der Fülle der Informationen die ihm zur Verfügung stehen, die wichtigen zu selektieren und in einen sinnvollen Zusammenhang einzuordnen. Aufgrund dieser Analyse muss eine Entscheidung über das zukünftige Kursverhalten getätigt werden. Dabei geht darum, die Entwicklung mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit deuten zu können. Der Trader muss zwei unterschiedliche Arten der Analyse beherrschen:

  • Die Fundamentalanalyse: Die Auswertung von fundamentalen Daten, wie Kennzahlen von Unternehmen bei Aktien
  • Die Chartanalyse: Die Auswertung der historischen Kursdaten anhand statistischer Indikatoren und der klassischen technischen Analyse

Beide können als die Werkzeuge des Traders verstanden werden, die der Trader absolut beherrschen muss.

Tipp Nr. 4 – Strategien auf einem Demokonto testen

Das erfolgreiche Traden setzt eine Strategie voraus. Es darf sich bei der Strategie nicht um eine Fülle von Einzelentscheidungen handeln, die vor jedem Trade einzeln abgewägt werden müssen. Eine Strategie braucht Regeln, die es einzuhalten gilt. Es muss sich um einen logischen Aufbau zusammenhängender, wiederholbarer Eintrittskriterien handeln. Sind alle Bedingungen der Strategie gegeben, so hat der Trader fast automatisch den Trade auszuführen. Die Anwendung einer Strategie besteht also aus nichts weiter als dem Befolgen stumpfer Regeln. Der individuelle Entscheidungsfreiraum muss so klein wie möglich gehalten werden.

Bevor eine Strategie jedoch auf einem Echtgeldkonto zum Einsatz kommen kann, muss diese statistisch gebacktestet werden. Das bedeutet, dass die Strategie mit einem Programm auf die Vergangenheit angewendet werden kann. Anhand der Ergebnisse können Trader erkennen, ob diese Strategie erfolgsversprechend ist. Ist dies der Fall, so kann der Einsatz zu aktuellen Kursdaten auf einem Demokonto erprobt werden. Sollte der Trader über einen Zeitraum von einem Monat Erfolg haben, so kann auf ein Echtgeldkonto gewechselt werden.

Tipp Nr. 5 – Einen fixen Rahmen für den Handel schaffen

Einen fixem Rahmen zu schaffen bedeutet, sich günstige Bedingungen für den Handel zu erschaffen. Beim Trading liegt der Erfolg in der Gewohnheit. Deshalb ist es wichtig, dass der Trader sich so organisiert, dass er stets zu denselben Handelszeiten handeln kann. Richten Sie sich daher einen festen Arbeitsplatz ein, an dem Sie zu festen Zeiten Platz nehmen. Viele Trader schreiben sich einen Kalendar, mit den wichtigsten Daten der Handelswoche. Der Handelstag sollte im Optimalfall bereits am Tag zuvor geplant werden.

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Tipp Nr. 6 – Den richtigen Broker für den Einstieg mit Echtgeld wählen

Sobald der Handel mit Echtgeld beginnt, ist es wichtig einen Broker auszuwählen, der den eigenen Ansprüchen genügt und die Bedürfnisse optimal befriedigt. Wichtig ist beispielsweise der Standort des Brokers, da dieser über die Art und Weise der Versteuerung der Gewinne entscheidet. Achten Sie darauf, dass Ihr Broker über den Basiswert verfügt, auf den Sie binäre Optionen erwerben möchten. Kostenstruktur des Brokers sollte ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Tipp Nr. 7 – Die Ergebnisse evaluieren

Der Weg zum erfolgreichen Trader ist mit der ständigen Verbesserung der eigenen Fähigkeiten verbunden. Daher sollten Trader ihre Ergebnisse beobachten und auswerten. Trader sollten überprüfen, wann genau Sie einen erfolgreichen Trade abgeschlossen haben. Gibt es vielleicht einen wichtigen Faktor, der dazu beigetragen haben könnte? Ist man vielleicht eher ein Morgenmensch und neigt abends dazu von der Strategie abzuweichen und riskante Trades einzugehen? Beobachten Sie Ihre Ergebnisse genau und verwenden Sie Ihre Beobachtungen etwa dazu die Strategie zu optimieren. Trader müssen sich ständig optimieren und ihre Strategien an neue Marktbedingungen anpassen.

Tipp Nr. 8 – Die eigene Psychologie hinterfragen

Die eigene Psychologie ist der größte Feind des Traders. Die Behavioral Finance beschäftigt sich mit den verhaltenspsychologischen Neigungen von Marktteilnehmern. Aus diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen können Trader eine Menge für den Handel mitnehmen. Erfahrene Trader erkennen sich in den typischen Verhaltensweisen wieder, die oftmals zu irrationalem Entscheidungen führen. So neigen Trader in Folge einer Gewinnserie oftmals dazu riskantere Trades einzugehen, als ihre Strategie vorsieht.

Es lohnt sich daher ein Trading-Journal zu führen, in dem zu jeden einzelnen Trade die Gedanken und die Gründe für die Entscheidung aufgeschrieben werden. Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie den Trade abgeschlossen haben? Es ist wichtig, die eigene Psyche und die Emotionen zu beherrschen, die mit dem Handel einhergehen.

Tipp Nr. 9 – Austausch mit anderen Tradern betreiben

Trader können in entsprechenden Internet-Foren oder auf Messen auf andere Trader treffen. Ein reger Austausch lohnt sich, da es hilfreich sein kann über die Erfahrungen beim Trading zu sprechen. Zusammen kann man Strategien entwickeln oder sich zu bestimmten Marktgeschehnissen austauschen.

Tipp Nr. 10 – Pausen einplanen

Das Trading ist eine Angelegenheit, die enorme kognitive Anforderungen mit sich bringt. Es gilt daher regelmäßig Pausen einzulegen, um sicherstelle zu können, dass man nicht ausbrennt. Planen Sie daher von Anfang an Pausen ein. Besonders Anfänger neigen dazu, sich einzuschließen und sich aus Begeisterung nur noch mit dem Trading zu beschäftigen. Das mag dazu führen, dass man sich isoliert und nach einer intensiven Lernphase die Lust am Trading verliert. Das Erlernen des Tradings dauert mehrere Jahre. Teilen Sie sich daher Ihre Kapazitäten und Ihre Energie gut ein.

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